Der Urlaubs-Check

Jetzt testen wir uns durch Kroatiens Luxushotels

Reisen Kroatien
29.08.2026 10:34

Im ersten Teil unserer Kroatien-Reise haben wir gelernt, dass Camping längst auch Whirlpool und Privatpool bedeuten kann. Jetzt wird das Auto wieder gepackt und wir tauschen Campinghäuser gegen Fünf-Sterne-Hotels. Auf uns warten ein Familien-Paradies, Infinity-Pools über Rovinj und zwei luxuriöse Rückzugsorte zwischen Weinbergen und Olivenbäumen. Und spätestens jetzt merken wir: Luxus fühlt sich nicht überall gleich an.

Drei Camping- und Glamping-Stopps liegen hinter uns, vier Hotels noch vor uns. Dabei geht es diesmal nicht darum, möglichst ähnliche Häuser miteinander zu vergleichen – ganz im Gegenteil. Wir wollen wissen, was man bekommt, wenn man in Kroatien etwas tiefer in die Urlaubskasse greift. Und ob Familienhotel, großer Fünf-Sterne-Komplex oder kleines Hideaway am Ende überhaupt dieselbe Art von Luxus meinen.

Willkommen im Falkensteinerland
Falkensteiner Family Hotel Diadora

Nur rund 15 Minuten nach unserem Camping-Stopp in Zadar fühlt es sich an, als wären wir in einer völlig anderen Welt gelandet. Auto abgeben, Gepäck wird übernommen, rein ins Hotel und spätestens beim Blick in unser Familienzimmer ist klar, wer hier die Hauptrolle spielt. Neben großem Schlafzimmer, zwei Bädern und Balkonen wartet ein eigenes Kinderzimmer mit Boulderwand und einem Netz zum Hineinklettern. Wir sind zwar ohne Kinder unterwegs, wollen aber trotzdem kurz ausprobieren, ob das auch Erwachsene aushält. Rein journalistisches Interesse natürlich.

Gepäck abgeben, Auto parken lassen und Urlaub startenn. So beginnt der Aufenthalt hier ziemlich ...
Gepäck abgeben, Auto parken lassen und Urlaub startenn. So beginnt der Aufenthalt hier ziemlich entspannt.(Bild: Irina Stöckl)
Das Falky-Land ist gefühlt eine eigene kleine Welt innerhalb des Hotels.
Das Falky-Land ist gefühlt eine eigene kleine Welt innerhalb des Hotels.(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: Irina Stöckl)
Klettern im eigenen Zimmer? Im Diadora offenbar völlig normal.
Klettern im eigenen Zimmer? Im Diadora offenbar völlig normal.(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: Irina Stöckl)

Familienhotel trifft es beim Diadora eigentlich nur halb, denn es fühlt sich eher wie ein Sommercamp für die ganze Familie an. Im Falky-Land wird gespielt, gebastelt und experimentiert, draußen warten Pools, Wasserrutsche und Sportangebote. Dazu kommen Fußball, Minigolf, Tennis und Abendprogramm im Fortis Club – bei uns etwa eine 80s-Night mit Live-Musik. Und während die Kinder beschäftigt sind, wurde auch an die Eltern gedacht: hinsetzen, etwas trinken und kurz durchschnaufen.

Spätestens beim Essen verstehen wir, warum Kinder hier nur ungern wieder abreisen. Frühstück, Mittag- und Abendessen gibt es als große Buffets, für die Kleinen sogar mit eigener Kinderstation samt Pasta, Nuggets und Co. Erwachsene haben ebenfalls reichlich Auswahl, wie Burgerstation, asiatische Küche und Co. Und dann entdecken wir beim Abendessen die Candy Bar: Eis, Kuchen, Schokobrunnen und jede Menge Süßes. Wir sind schließlich zum Testen hier also „müssen“ wir da natürlich auch ran.

Mehrere Pools und eine Wasserrutsche gehören zum Familienprogramm.
Mehrere Pools und eine Wasserrutsche gehören zum Familienprogramm.(Bild: Irina Stöckl)
Die Candy Bar: Schokobrunnen, Eis und Kuchen – für diesen Teil des Tests haben wir uns natürlich ...
Die Candy Bar: Schokobrunnen, Eis und Kuchen – für diesen Teil des Tests haben wir uns natürlich geopfert.(Bild: Irina Stöckl, Krone KREATIV)
Die eigene Kinderstation ist extra niedrig – damit sich auch die Kleinen selbst bedienen können.
Die eigene Kinderstation ist extra niedrig – damit sich auch die Kleinen selbst bedienen können.(Bild: Irina Stöckl)
Frühstück, Mittagessen und Abendessen werden als umfangreiche Buffets angeboten.
Frühstück, Mittagessen und Abendessen werden als umfangreiche Buffets angeboten.(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: Irina Stöckl)
Vom Hotel geht es direkt weiter Richtung Strand und Meer.
Vom Hotel geht es direkt weiter Richtung Strand und Meer.(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: Irina Stöckl)
Der Fortis Club erweitert das Angebot noch einmal um Sport und Abendprogramm.
Der Fortis Club erweitert das Angebot noch einmal um Sport und Abendprogramm.(Bild: Irina Stöckl)

Ja, der Speck verdient eine Erwähnung
Eine Kleinigkeit schafft es überraschend weit nach oben in unsere Urlaubserinnerungen: der Speck beim Frühstück. Klingt banal, war aber endlich einmal richtig knusprig – muss auch einmal gesagt werden. Am Buffet selbst wird es in einem ausgebuchten Familienhotel natürlich lebhaft, am Pool verteilt sich das Ganze dafür schnell. Mehrere Becken, Hallenbad, Rutsche, Poolbar und Sandstrand bieten genug Platz. Dazu gibt es einen großen Spa-Bereich für Erwachsene – Behandlungen sollte man in der Hochsaison allerdings früh reservieren, bei uns war kurzfristig bereits alles ausgebucht.

Unser Eindruck: Das Diadora versucht gar nicht erst, für jeden das richtige Hotel zu sein. Es ist ein Familienhotel durch und durch und genau darin ist es verdammt gut. Vom Baby bis zum Jugendlichen dürfte hier kaum jemand lange fragen: „Was machen wir heute?“

Jetzt werden wir kurz sehr erwachsen
Grand Park Hotel Rovinj

Nach so viel Falky, Wasserrutsche und Candy Bar fahren wir weiter nach Rovinj und wechseln innerhalb weniger Tage vom Familienuniversum in eine völlig andere Form von Luxus. Schon die Ankunft im Grand Park Hotel macht klar: Jetzt wird es elegant. Auto abgeben, Gepäck übernehmen lassen und hinauf zur Rezeption, die sich im oberen Teil des in den Hang gebauten Hotels befindet. Vor uns Glas, Meer und Rovinj. Unser Premium Sea View Room ist riesig, das Bett gefühlt ebenfalls, und vom Balkon schauen wir direkt auf die Adria.

Vom Balkon schauen wir direkt über die Adria.
Vom Balkon schauen wir direkt über die Adria.(Bild: Irina Stöckl)
Unser Premium Sea View Room macht seinem Namen ziemlich eindeutig alle Ehre.
Unser Premium Sea View Room macht seinem Namen ziemlich eindeutig alle Ehre.(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: Irina Stöckl)
Schon die Lobby liefert einen ersten Vorgeschmack auf den Meerblick.
Schon die Lobby liefert einen ersten Vorgeschmack auf den Meerblick.(Bild: Irina Stöckl)
Unser Favorit ist wenig überraschend der Infinity-Pool mit Meerblick.
Unser Favorit ist wenig überraschend der Infinity-Pool mit Meerblick.(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: Irina Stöckl)
Auch am Strand wartet ein eigener Bereich für Hotelgäste.
Auch am Strand wartet ein eigener Bereich für Hotelgäste.(Bild: Irina Stöckl)
Statt über Kies geht es hier bequem über Stufen direkt ins Meer.
Statt über Kies geht es hier bequem über Stufen direkt ins Meer.(Bild: Irina Stöckl)

Einmal Rovinj und Meerblick, bitte
Die Lage ist dabei fast ein Luxus für sich. Wenige Minuten zu Fuß und wir stehen mitten in Rovinj. Trotzdem fühlt sich das Hotel erstaunlich abgeschirmt an. Unten gibt es einen eigenen Strandbereich mit hochwertigen Liegen und direktem Einstieg ins Meer, weiter oben warten mehrere Pools. Unser Favorit ist wenig überraschend der Infinity-Pool mit Blick über die Adria.

Wenn Abendessen zum Erlebnis wird
Der eigentliche Höhepunkt wartet am Abend im Cap Aureo: ein Sieben-Gänge-Menü, eigentlich mit Weinbegleitung. Wir haben allerdings mehr Lust auf Cocktails und kurzerhand wird umdisponiert. Spätestens jetzt wird aus dem Abendessen eine kleine Show: Jeder Gang wird erklärt, neue Geschmäcker landen vor uns und der Service hat gefühlt alles im Blick, bevor wir überhaupt danach fragen können. Dazu Meerblick, Sonnenuntergang und ein Kellner, der sich Zeit für Smalltalk nimmt. Sieben Gänge später sind wir ziemlich beeindruckt, denn so ein Dinner hatten wir beide noch nicht erlebt.

Sieben Gänge, Sonnenuntergang und bei uns Cocktails statt klassischer Weinbegleitung.
Sieben Gänge, Sonnenuntergang und bei uns Cocktails statt klassischer Weinbegleitung.(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: Irina Stöckl)
Im Agli Amici Rovinj wird aus dem Abendessen ein echtes Erlebnis.
Im Agli Amici Rovinj wird aus dem Abendessen ein echtes Erlebnis.(Bild: Irina Stöckl)
Bei diesem Dinner wird nicht einfach serviert – jeder Gang bekommt seinen eigenen kleinen ...
Bei diesem Dinner wird nicht einfach serviert – jeder Gang bekommt seinen eigenen kleinen Auftritt.(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: Irina Stöckl)
Frühstück gibt es als Kombination aus kleinem Buffet und À-la-carte-Auswahl.
Frühstück gibt es als Kombination aus kleinem Buffet und À-la-carte-Auswahl.(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: Irina Stöckl)

Auch beim Frühstück bleibt es entspannt: kleines Buffet plus À-la-carte-Auswahl mit pochierten Eiern, Pancakes und frischen Säften. Über die Hotel-App lassen sich Spa, Rechnung und Co. verwalten. Sogar Porsche oder Jacht wären buchbar. Ich bleibe bei einer Comfort Leg Behandlung für rund 95 Euro.

Unser Eindruck: Das Grand Park ist für uns klassischer Fünf-Sterne-Luxus, ohne dabei unangenehm steif zu wirken. Paare, Alleinreisende oder Business-Gäste, die Service, Ruhe und eine außergewöhnliche Lage suchen, dürften sich hier besonders wohlfühlen.

Luxus, aber bitte ohne steife Haltung
San Canzian Hotel & Residences

Nach Rovinj geht es wieder hinein ins istrische Hinterland. Und schon bei der Ankunft im San Canzian ändert sich die Stimmung komplett. Keine riesige Lobby, kein gewaltiger Hotelkomplex. Stattdessen Natur, kleine Gebäude und dieses leicht toskanische Gefühl, das wir beide eigentlich nur aus Bildern kennen. Unser Zimmer fühlt sich eher wie ein kleines eigenes Zuhause an und liegt nur wenige Schritte vom Pool entfernt. Praktisch allerdings mit einem kleinen Haken: Unsere Terrasse liegt auch direkt am Weg. Einfach Terrassenvorhänge zu und das Thema ist erledigt.

Die gesamte Anlage mitten im Grünen.
Die gesamte Anlage mitten im Grünen.(Bild: www.guenterstandl.de)
(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: SERDAR)
Mitten im istrischen Hinterland fühlt sich das San Canzian ein bisschen wie ein Stück Toskana ...
Mitten im istrischen Hinterland fühlt sich das San Canzian ein bisschen wie ein Stück Toskana an.(Bild: Irina Stöckl)
Am Pool geht es deutlich ruhiger zu als bei unseren vorherigen Stopps.
Am Pool geht es deutlich ruhiger zu als bei unseren vorherigen Stopps.(Bild: Irina Stöckl)
Kleine Gebäude statt riesigem Hotelkomplex – genau das macht hier viel vom Charme aus.
Kleine Gebäude statt riesigem Hotelkomplex – genau das macht hier viel vom Charme aus.(Bild: Irina Stöckl)
Die Terrasse lässt sich mit Vorhängen abschirmen – praktisch bei unserer Lage direkt am Weg.
Die Terrasse lässt sich mit Vorhängen abschirmen – praktisch bei unserer Lage direkt am Weg.(Bild: Irina Stöckl)
Unser Zimmer liegt nur wenige Schritte vom Pool entfernt.
Unser Zimmer liegt nur wenige Schritte vom Pool entfernt.(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: San Canzian)

Service mit echter Herzlichkeit
Das Schönste am San Canzian ist für uns allerdings etwas, das man auf Fotos schwer zeigen kann: die Atmosphäre mit den Mitarbeitern. Natürlich wird das Gepäck gebracht und natürlich funktioniert der Service auf Fünf-Sterne-Niveau. Trotzdem fühlt sich niemand an, als würde er gerade ein perfekt einstudiertes Luxusprogramm abarbeiten. Man plaudert, scherzt und wird irgendwann eher wie ein Gast in einem sehr schönen Zuhause behandelt.

Natur, Stein und viel Grün bestimmen das Bild der gesamten Anlage.
Natur, Stein und viel Grün bestimmen das Bild der gesamten Anlage.(Bild: Irina Stöckl)
Auch Familien können hier Urlaub machen – nur eben eher mit Natur als Daueranimation.
Auch Familien können hier Urlaub machen – nur eben eher mit Natur als Daueranimation.(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: Irina Stöckl)
Im Jahr 2027 soll die Anlage größer werden und mehr Residenzen entstehen.
Im Jahr 2027 soll die Anlage größer werden und mehr Residenzen entstehen.(Bild: Irina Stöckl)

Dann verschwinde ich im Spa und komme ziemlich begeistert wieder heraus. Der Bereich selbst ist klein, aber wunderschön, mit Indoor-Pool und Behandlungsräumen unterhalb des Außenpools. Für mein HydraFacial zahle ich rund 110 Euro für eine halbe Stunde. Statt Programm abarbeiten nimmt sich die Mitarbeiterin allerdings Zeit und schaut individuell, was meine Haut brauch.

Das Restaurant mit einer traumhaften Aussicht in die Natur.
Das Restaurant mit einer traumhaften Aussicht in die Natur.(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: www.guenterstandl.de)
Beim Abendessen wird es exklusiv – die Stimmung bleibt trotzdem angenehm locker.
Beim Abendessen wird es exklusiv – die Stimmung bleibt trotzdem angenehm locker.(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: Irina Stöckl)
Der Spa-Bereich ist klein, aber für uns eines der Highlights des Aufenthalts.
Der Spa-Bereich ist klein, aber für uns eines der Highlights des Aufenthalts.(Bild: Irina Stöckl)
Ein Teil des reichhaltigen Frühstücksbuffets.
Ein Teil des reichhaltigen Frühstücksbuffets.(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: Irina Stöckl)

Fine Dining, ganz ohne Etikette
Beim Essen setzt sich dieses Gefühl fort. Das Frühstück kombiniert Buffet und À-la-carte. Leon kürt den Kaffee kurzerhand zum besten unserer gesamten Reise. Abends wird es deutlich exklusiver denn hochwertige Produkte, individuelle Cocktails und Gerichte, bei denen auch Wagyu und andere Luxus-Zutaten auf der Karte stehen. Trotzdem bleibt die Atmosphäre locker. Niemand vermittelt uns das Gefühl, dass wir erst einen Kurs in Fine Dining hätten absolvieren sollen.

Unser Eindruck: San Canzian ist Luxus für Menschen, die Luxus eigentlich gar nicht ständig sehen wollen. Ruhe, Natur, hervorragendes Essen und persönlicher Service stehen im Vordergrund. Und auch Familien würden wir hier nicht ausschließen: Wer mit Kindern lieber Natur erkundet, als von einem Programmpunkt zum nächsten zu laufen, kann hier ebenfalls glücklich werden.

Jetzt trinken wir uns durch Istrien
Meneghetti Wine Hotel & Winery

Unser letzter Stopp führt uns wieder aufs Land. Diesmal aber mitten hinein in Weinberge und Olivenhaine. Schon die Einfahrt ins Meneghetti fühlt sich ein bisschen an wie eine Filmkulisse: Tor auf, alte Gebäude, mediterrane Architektur und dahinter jede Menge Grün. Wir bekommen ein eigenes zweistöckiges Haus mit Privatpool - Hecke rundherum inklusive. Vom Nachbarhaus sehen und hören wir fast nichts. Das Auto brauchen wir ab jetzt ebenfalls kaum noch.

(Bild: © 2025 Matej Paluh, all rights reserved.)
Schon die Einfahrt ins Meneghetti fühlt sich ein bisschen wie eine Filmkulisse an.
Schon die Einfahrt ins Meneghetti fühlt sich ein bisschen wie eine Filmkulisse an.(Bild: Irina Stöckl)
Ein Teil der großen Anlage des Hotels.
Ein Teil der großen Anlage des Hotels.(Bild: © Matej Paluh)
Weinberge und Olivenhaine gehören hier nicht nur zur Aussicht, sondern zum Konzept.
Weinberge und Olivenhaine gehören hier nicht nur zur Aussicht, sondern zum Konzept.(Bild: © Matej Paluh)
Der allgemeine Außenpool bleibt angenehm ruhig – viele Unterkünfte verfügen ohnehin über einen ...
Der allgemeine Außenpool bleibt angenehm ruhig – viele Unterkünfte verfügen ohnehin über einen eigenen.(Bild: © Matej Paluh)
Landhausstil trifft hier auf ziemlich viel Luxus.
Landhausstil trifft hier auf ziemlich viel Luxus.(Bild: Irina Stöckl)
Hohe Hecken sorgen dafür, dass der Pool tatsächlich privat bleibt.
Hohe Hecken sorgen dafür, dass der Pool tatsächlich privat bleibt.(Bild: Irina Stöckl)
Der Spa-Bereich
Der Spa-Bereich(Bild: Irina Stöckl)

À la carte Frühstück
Drinnen warten Schlafzimmer, großzügiges Bad, zwei Toiletten und eine Minibar im großen blauen Schrank mit Wasserhahn. Eine Küche vermissen wir nicht. Beim Frühstück wird komplett aufs Buffet verzichtet. Brot, Käse und Wurst kommen an den Tisch, Eier, Kaffee und frische Säfte bestellen wir à la carte – hauseigenes Olivenöl inklusive.

Erst zu den Hühnern, dann zur Weinprobe
Denn genau darum geht es im Meneghetti: Vieles kommt direkt vom eigenen Gelände. Wein, Olivenöl und Gemüse werden selbst produziert, wir spazieren durch den Garten, besuchen die Hühner und sehen, wo später ein Teil unseres Essens herkommt.  Und natürlich gehört zu einem Wine Hotel auch die Weinverkostung. Wir probieren uns durch Weißwein, Rotwein, Sparkling und Co., dazu gibt’s hauseigenes Olivenöl. Für uns fast Pflichtprogramm sonst wäre es ein bisschen, wie Therme buchen und die Badehose daheim lassen.

Der Beach Club
Der Beach Club(Bild: © 2025 Matej Paluh, all rights reserved.)
(Bild: © Matej Paluh)
Die Sauna im Spa-Bereich
Die Sauna im Spa-Bereich(Bild: © 2025 Matej Paluh, all rights reserved.)
Ravioli mal anders.
Ravioli mal anders.(Bild: Irina Stöckl, Krone KREATIV)
Gazpacho darf beim Lunch natürlich nicht fehlen.
Gazpacho darf beim Lunch natürlich nicht fehlen.(Bild: Irina Stöckl)
Für Nachtisch ist immer genug Platz.
Für Nachtisch ist immer genug Platz.(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: Irina Stöckl)
Brot, Käse, Wurst und À-la-carte-Gerichte machen den Start in den Tag angenehm entspannt.
Brot, Käse, Wurst und À-la-carte-Gerichte machen den Start in den Tag angenehm entspannt.(Bild: Irina Stöckl)
(Bild: Irina Stöckl)
Natürlich lassen wir uns eine Weinverkostung im Wine Hotel nicht entgehen.
Natürlich lassen wir uns eine Weinverkostung im Wine Hotel nicht entgehen.(Bild: Irina Stöckl)
Das hauseigene Olivenöl landet natürlich ebenfalls bei einer Verkostung auf dem Tisch.
Das hauseigene Olivenöl landet natürlich ebenfalls bei einer Verkostung auf dem Tisch.(Bild: Irina Stöckl)
Die Winery liegt nur wenige Gehminuten vom Hotel entfernt.
Die Winery liegt nur wenige Gehminuten vom Hotel entfernt.(Bild: Irina Stöckl)
Ein Spaziergang durch den Garten zeigt, wo ein Teil der Zutaten tatsächlich wächst.
Ein Spaziergang durch den Garten zeigt, wo ein Teil der Zutaten tatsächlich wächst.(Bild: Irina Stöckl)
Die süßen Hühner
Die süßen Hühner(Bild: Irina Stöckl)

Neben Wein gibt es natürlich weiterhin klassischen Luxus: Außenpool, Spa, Innenpool und unterschiedliche Bereiche für Erwachsene und Familien. Sogar einen eigenen Beach Club am Meer betreibt das Resort, zu dem Gäste gebracht werden können. Allerdings sitzen wir am Abend lieber vor unserem beleuchteten Privatpool.

Unser Eindruck: Wer Wein, gutes Essen und regionale Produkte liebt, versteht ziemlich schnell, worum es hier geht. Paare passen für uns am besten zum Konzept, Familien können sich durch die großzügigen Unterkünfte und Pools aber ebenfalls wohlfühlen.

(Bild: Irina Stöckl)

Luxusurlaub in Kroatien absolut empfehlenswert
Wie unsere Reise zuvor zwischen Camping, Glamping und Familienurlaub aussah, lesen Sie im ersten Teil unseres großen Kroatien-Tests.

Und damit endet unsere Reise dort, wo sie nach sieben völlig unterschiedlichen Stopps vielleicht enden muss: mit einem Glas istrischem Wein und der Erkenntnis, dass „Luxusurlaub in Kroatien“ ziemlich viele Bedeutungen haben kann und absolut empfehlenswert ist.

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