Vor vier Jahren wurde die Quaggamuschel das erste Mal im Ossiacher See nachgewiesen. Seitdem hat sich die invasive Muschelart auch in anderen Kärntner Gewässern ausgebreitet – zum Leid von Tier und Mensch. Experten appellieren, den massiven Befall so lang wie möglich hinauszuzögern.
„Wenn die Quaggamuschel einmal da ist, kann man sie nicht mehr aufhalten“, berichtet Dr. Martin Konar, Sachgebietsleiter des Kärntner Instituts für Seenforschung (KIS). Man könne lediglich versuchen „den weiteren Befall durch präventive Maßnahmen so lange wie möglich hinauszuzögern“.
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