Eine Woche nach dem Ausbruch des Waldbrandes im italienischen Tolmezzo kämpfen die Feuerwehren noch immer gegen die Flammen. Während die „Vigili del Fuoco“ noch immer im Dauereinsatz stehen, sprach die „Krone“ mit den Bewohnern der Gemeinde über die bangen Stunden.
Beißender Rauchgeruch liegt in der Luft, Rauch steigt von der „Königin der Karnia“, wie die Bewohner von Tolmezzo ihren Hausberg Monte Amariana nennen, auf. Während nur noch der Geruch und die Rauchschwaden an das Flammeninferno der vergangenen Tage erinnern, ist das Feuer in der 9000 Einwohner Stadt in der Region Friaul-Julisch Venetien noch immer Gesprächsthema Nummer eins.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.