Dass die Reformpläne von Landesvize Martin Gruber und Landesrat Sebastian Schuschnig zum „Einspruchstourismus“ in Kärnten die Geister spalten ist mittlerweile bekannt. In beiden Lagern formieren sich gerade breite Fronten. Die Schwarzen erhalten wenig überraschend Schützenhilfe aus der Wirtschaft.
Die kürzlich vorgestellten Pläne der beiden VP-Regierungsmitglieder Martin Gruber und Sebastian Schuschnig, den wuchernden „Einspruchstourismus“ in Kärnten einen Riegel vorzuschieben, finden nicht überall das gleiche Gehör. Für Grüne und Umweltorganisationen sei der Plan der beiden schwarzen Politiker ein Todesstoß für den Naturschutz. Zudem sei ein Teil der Forderungen bereits gesetzlich verankert.
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