Es mutet wie das Drehbuch für einen Krimi an: Ganze Lkw-Ladungen mit wertvollen Gütern verschwinden irgendwo auf den Straßen Europas. Mittendrin österreichische Firmen, die um viel Geld und im schlimmsten Fall um ihre Existenz bangen. Die Zahl der Fälle nimmt rasant zu.
„Süße Fracht nie geliefert: 100.000 Euro Schaden!“ – So titelte die „Krone“ Anfang Juli, nachdem öffentlich wurde, dass eine Spedition aus dem Tiroler Unterland Opfer von sogenannten Phantomfrächtern geworden war. Ein spektakulärer Fall, längst nicht der einzige in jüngster Zeit.
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