Cup-Spezialist Walter Schachner holte als Trainer zweimal den Pokal, einmal davon mit Herzensverein GAK. Warum er nur ganz kurz für Donaufeld kickte und in der Familie Michorl nur am Samstag die Fronten verhärtet sind ...
„Der Cup hatte schon immer seine eigenen Gesetze“, weiß Walter Schachner. Der 1978 mit der Austria als amtierender Meister in der ersten Runde gegen Vorwärts Steyr mit 1:3 gleich die Segel streichen musste. Diese Schmach soll Herzensverein GAK, der am Samstag (17 Uhr, live auf Krone.tv) bei Donaufeld gastiert, laut dem 64-fachen Teamkicker aber erspart bleiben.
GAK gegen die Schmach
Und das, obwohl die Grazer erst im Vorjahr zum Auftakt gegen Dornbirn scheiterten, die Cup-Gesetze am eigenen Leib bitter zu spüren bekamen. „Das passiert kein zweites Mal. Ich sehe das Team stärker und Trainer Feldhofer wird ihnen schon ordentlich einheizen“, grinst der 69-Jährige.
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