Spitzenmedizin ist auch auf 1200 Metern Seehöhe und weit weg von den großen Städten möglich: Das Spital auf der steirischen Stolzalpe setzt jetzt noch stärker auf den Erhalt von Gelenken anstelle von Prothesen. Davon profitieren vor allem junge Patienten.
Von Leutschach nach Murau, einmal quer durch die Steiermark: Der 26-jährige Südsteirer Florian Prielepeck hat sich das Kreuzband gerissen – „ein Motorradunfall“. Auf Anraten seines Orthopäden ließ er die Operation auf der Stolzalpe durchführen: Eine körpereigene Sehne ersetzt sein Kreuzband, zudem wurde ein Loch im Knorpel gefüllt. Zwei Tage nach dem Eingriff („alles gut verlaufen“) geht es ihm gut, wie er der „Krone“ mit herrlichem Ausblick auf die umliegenden Bergwälder erzählt: „Es ist fast wie Urlaub hier.“
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.