Unter den Auflieger eines stehenden Sattelzugs geraten ist ein 49-jähriger Oberösterreicher am Freitagnachmittag auf der Autobahn beim Grenzübergang Walserberg bei Salzburg. Dass er selbst dabei nicht eingeklemmt wurde, grenzt an ein Wunder. Möglicherweise retteten ihm montierte Reserveräder das Leben ...
Der Fahrer kam bei dem Horrorunfall am Freitagnachmittag gegen 16.50 Uhr auf der deutschen Autobahn A8 direkt an der Grenze zu Salzburg mit mittelschweren Verletzungen davon, wie das Rote Kreuz Bad Reichenhall mitteilte. Er wurde von Ersthelfern vor Ort versorgt. Auch Zollmitarbeiter waren dabei im Einsatz.
Dass das Auto beim Aufprall nicht noch weiter unter den Lkw rutschte und die Fahrgastzelle vergleichsweise wenig eingedrückt wurde, dürfte an Reserverädern liegen. Diese waren am Heck des Aufliegers montiert und dürften dem 49-Jährigen das Leben gerettet haben. Der Lkw-Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt.
Vor Ort waren die Freiwilligen Feuerwehren Piding und Bad Reichenhall mit dem Löschzug Marzoll, Rettungswagen aus Surheim und Bad Reichenhall und eine Notärztin im Einsatz. Der Autofahrer wurde in die Kreisklinik Bad Reichenhall gebracht. Die Unfallursache stand vorerst noch nicht fest.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.