Aktuelle Daten zeigen: Jeder neunte Steirer lebt in einer Hochwasser-Risikozone. Nach den schweren Unwettern der vergangenen Jahre werden zahlreiche Schutzprojekte vorangetrieben. Erst am Mittwoch wurde in Neudau an der Lafnitz ein weiteres fertiggestellt. Vereinzelt gibt es allerdings Kritik an der Umsetzung von Vorhaben.
„Gott sei Dank gibt es keine Verletzten“, sagte der damalige Thörler Bürgermeister Günther Wagner im September 2024, nachdem sich in seiner Gemeinde Stunden zuvor dramatische Szenen abgespielt hatten. Zahlreiche Überschwemmungen und Hangrutschungen richteten schwere Schäden an, deren Folgen teils noch lange nachwirkten.
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