Die psychologische Aufarbeitung nach dem Mord an einer Lehrerin und dem Suizid des Täters (einem Lehrer)in der MS Taufkirchen an der Pram verläuft offenbar Erfolg versprechend. Unterricht findet derzeit in stark abgeschwächter Form statt, Lehrer und Kinder ziehen an einem Strick, erzählt der Direktor.
Drei Tage ist die Mittelschule Taufkirchen nach der Ermordung einer Lehrerin (28) durch den Vizedirektor (29) – er hat später Suizid verübt – wieder geöffnet. Tage, die intensiv und offenbar erfolgreich zur psychologischen Aufarbeitung der Tragödie genutzt werden konnten. „Ohne die Krisenhilfe und die Schulpsychologie hätten wir das so nicht geschafft“, betont Schuldirektor Hans-Peter Rockenschaub. Weder Lehrer noch Kinder seien krankgemeldet worden, alle nahmen bisher die professionelle Hilfe in Anspruch.
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