Empörung in der Kaiserstadt, nachdem die ÖGK eine Kassenarztstelle gestrichen hat. Die Bürger sprechen sich gegen das Vorgehen aus. Über 6000 Unterschriften wurden schon gesammelt, Patienten werden an das Primärversorgungszentrum verwiesen.
Bürgermeisterin Ines Schiller schüttelt den Kopf. Nein, mehr noch: Sie ist stocksauer. Nachdem im Ortsteil Kaltenbach eine Ärztin verstorben war, wurde die Stelle von der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) geschlossen – obwohl eine Nachfolgerin bereitgestanden wäre.
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