Der Sog war zu stark für den jungen Schwan. In Wels lernte ein Nachwuchs-Wasservogel die Tücken des Kehrwassers kennen. Er war von seiner Familie abgeschnitten. Zum Glück gab´s menschliche Hilfe: Die Feuerwehr fing den schon etwas panischen Schwan ein und brachte ihn „heim“.
Unterhalb eines Kleinkraftwerks am Welser Mühlbach zog der junge Schwan seine Runden. Sichtlich nervös, weil er alleine war und offensichtlich keine Chance hatte, dem Kehrwasser aus eigener Kraft zu entkommen.
„Verlorenes Kücken“ wieder daheim
Die alarmierte Feuerwehr rückte mit einem Kescher zur Rettungsaktion an. Diese gelang schließlich auch und die Helfer konnten den Wasservogel zu seiner Familie zurückbringen, die flussaufwärts des Kraftwerks lebt und sichtlich erfreut war, als das „verlorene Kücken“ wieder auftauchte.
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