Sherwood Forest liegt nun offenbar am Wörthersee: Denn ein Kärntner fühlt sich seit einiger Zeit als Robin Hood und sieht seine Aufgabe darin, Geld von reichen Wirten zu stehlen, um es den Armen zu geben. Zumindest erklärt er das bei seinem Prozess – ihm drohen siebeneinhalb Jahre Haft!
„Man muss sich das näher anschauen: Reden wir hier über das Buch oder über die Verfilmung?“, will der Angeklagte noch wissen, ehe er näher auf Robin Hood eingeht. „Ich habe mit sechs Jahren das Buch geschenkt bekommen, das hat mich bis heute geprägt.“
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.