Die Steiermark verschärft ihren Asylkurs weiter: Flüchtlinge müssen in unserem Bundesland künftig Verhaltensregeln unterschreiben. Wer sich weigert, kann seine Grundversorgung verlieren. Die „Krone“ kennt die ersten Details.
Die Steiermark als Asylland so unattraktiv wie möglich zu machen: Das ist Ziel der Landesregierung und vor allem der FPÖ. Entsprechend verschärft wurden in den vergangenen Monaten die Regeln für Bezieher der Grundversorgung und Bewohner von Asylheimen. Mit 15. Juni ist zum Beispiel eine in steirischen Flüchtlingsquartieren geltende Hausordnung in Kraft getreten, deren Einhaltung verpflichtend ist; bei Verstößen sind Strafen und Sanktionen vorgesehen.
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