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„Bin kein Heiliger“

So lief das lange Verhör des Hipp-Verdächtigen

Österreich
18.05.2026 19:00

Mehr als sechs Stunden wird der mutmaßliche Babykost-Giftmischer am Polizeiposten seiner Heimatgemeinde im idyllischen Salzkammergut von Ermittlern „gegrillt“. Ohne Geständnis. Der verdächtige Ex-Manager lacht dabei immer wieder. Selbst dieser emotionale Appell der Kriminalisten lässt ihn kalt: „Sie können sich nicht vorstellen, wie das ist, wenn eine Mutter oder ein junger Vater ins Telefon hineinweint.“

Das knapp 80 Seiten umfassende Protokoll zu der um exakt 09:51 in der Polizeiinspektion St. Gilgen beginnenden Einvernahme nach der Festnahme auf einem Supermarkt-Parkplatz liest sich anfänglich teils wie eine Therapiesitzung. Nach dem beruflichen Werdegang geht es um seine zerbrochene Beziehung zu seiner Ex-Lebensgefährtin und Mutter der drei gemeinsamen Kinder.

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