Der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) hat seine Deutschkurse grundlegend reformiert. Seit April lernen Zuwanderer in den staatlichen Kursen nicht nur Grammatik, sondern in der Hauptstadt zum Beispiel auch Wiener Schmäh. Die „Krone“ durfte erstmals einen der neuen Kurse besuchen – und mit Teilnehmern sprechen.
Wien ist laut. Wien ist bunt. Und Wien spricht Dialekt. Wer in eine U-Bahn einsteigt, beim Würstelstand eine Käsekrainer bestellt oder den Nachbarn auf der Stiege grüßt, prallte bislang oft an einem sprachlichen Wall ab: Hochdeutsch hatte man gelernt, den Wiener Schmäh aber dann oft trotzdem nicht verstanden. Genau das soll sich jetzt ändern.
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