Eine handelsübliche, 200 Gramm schwere Dose Bohnen kostet im Normalfall nur wenige Euros. John Deas, seines Zeichens sparsamer Schotte, möchte so eine gewöhnliche Dose jedoch wesentlich lukrativer an den Mann bringen. Aus diesem Grund versteigert er den Inhalt der Dose Stück für Stück, also Bohne für Bohne.
Für die erste Bohne wurden bereits mehr als sechs britische Pfund (umgerechnet 8,75 Euro) geboten. Sollte der Run auf Deas Bohnen so weitergehen, dann könnte der Schotte bei rund 150 Bohnen am Ende mit stolzen 1300 Euro aussteigen - für eine stinknormale Dose Bohnen wohlgemerkt. Neben der Hülsenfrucht erhalten die Käufer auch ein Echtheitszertifikat sowie ein Foto der Dose.
Die Idee kam dem Schotten durch die Berichte über den britischen Studenten Axel Tew, der seine Homepage Pixel für Pixel verkaufte (Krone.at berichtete). "Ich wollte etwas Ähnliches machen und habe in den Schrank geschaut. Da stand eine Dose Bohnen und die Idee war da." Wir warten gespannt darauf, ob die Idee des Schotten letzten Endes von Erfolg gekrönt sein wird.
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