43 Tage auf offener See, 3000 Seemeilen im Ruderboot – Christiane Kienl hat sich genau dieser Extremsituation gestellt. Im „vorarlberg museum“ erzählte sie von ihrem Abenteuer – und davon, was man daraus fürs eigene Leben lernen kann.
Als Maschinenbauingenieurin ist Christiane Kienl gewohnt, in klaren Systemen zu denken. Der Atlantik hingegen folgt eigenen Regeln. „Er ist unberechenbar, dynamisch und entzieht sich jeder vollständigen Kontrolle“, sagt die gebürtige Schwechaterin und Wahlgrazerin. Genau dieser Gegensatz habe sie gereizt. Die Teilnahme am Rennen „World’s Toughest Row“ über den Atlantik war deshalb für die Hobby-Ruderin weniger ein sportliches Projekt, sondern vielmehr „eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit mir selbst“.
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