Ein Rundgang durch den Wiener Hafen zeigt, wie die Stadt still und effizient auch in Krisenzeiten am Laufen gehalten wird – und warum die Politik am Mega-Umschlagplatz wirtschaftlich festhält.
Die gelbe Warnweste eben erst angezogen, vibriert auch schon der Boden – 45 Tonnen Stahl heben gerade einen Seecontainer auf den nächsten Güterzug. Herzlich willkommen im Hafen Wien, dem größten öffentlichen Donauhafen Ostösterreichs. Doris Pulker-Rohrhofer, technische Geschäftsführerin, empfängt die „Krone“ am Eingang zum weitläufigen Gelände in der Freudenau.
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