Mordalarm in Wien: Im Bezirk Mariahilf wurde eine 70-Jährige tot aufgefunden. Den schrecklichen Fund in der Wohnung des Opfers machten Freunde der Pensionistin am Donnerstagabend. Laut „Krone“-Informationen soll auch ein junger Mann in der Wohnung gelebt haben – er ist nicht auffindbar.
Gegen 21.30 Uhr stießen die Freunde der 70-Jährigen auf den leblosen Körper. Die Frau – sie ist deutsche Staatsbürgerin – wies laut „Krone“-Informationen zahlreiche Stichverletzungen am Oberkörper auf – zugefügt mit einem spitzen Gegenstand.
Die Zeugen alarmierten umgehend die Polizei. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Pensionistin feststellen. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren und würden „mit Hochdruck in alle Richtungen geführt“, hieß es.
Vor Ort brodelt jedenfalls die Gerüchteküche: War es ein Raubmord? Ein Verbrechen im familiären Umfeld? Oder steckt mehr hinter der grausamen Tat? Die „Krone“ weiß: In der Wohnung der Seniorin soll auch ein junger Tschetschene gewohnt haben. Er ist aktuell nicht auffindbar, nach ihm wird gesucht.
Hitze könnte der Türöffner für Mörder gewesen sein
Fakt ist, die Anrainer sind schwer schockiert. Ein betroffener Nachbar im Gespräch mit der „Krone“: „Immer wieder bewegten sich finstere Gestalten bei uns im Stiegenhaus. Die Eingangstür stand aufgrund der Hitze praktisch durchgehend offen.“ Die Beamten des Landeskriminalamts hoffen auch auf entscheidende Hinweise aus der Bevölkerung.
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