Das Gesundheitszentrum Mariazell versorgt täglich 150 Patienten – sieben Tage die Woche, auch am Sonntag. Nun droht dem Vorzeigemodell der steirischen Gesundheitsversorgung das Aus: wegen einer Lohnsteuerprüfung, eines Gruppenfotos und 346.000 Euro Nachzahlung.
Das Gesundheitszentrum Mariazell – betrieben von Patrick Killmaier und Magdalena Grießler – ist keine gewöhnliche Versorgungseinrichtung. Das erste Primärversorgungszentrum der Steiermark (PVZ) entstand 2016 aus dem ehemaligen Krankenhaus Mariazell, das vier Jahre zuvor geschlossen worden war: geöffnet von Montag bis Sonntag, täglich von neun bis 16 bzw. 17 Uhr. Röntgen, Physiotherapie, Psychotherapie, Diätologie – das Angebot reicht weit über das hinaus, was eine Landarztpraxis üblicherweise leisten kann. Rund 150 Patienten kommen täglich.
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