Bereits in Miami sollen erste Anpassungen am Formel-1-Regelwerk greifen. Dass indes das einzige Training in Florida auf 90 Minuten verlängert wird, hat auch für ORF-Experten Alexander Wurz Auswirkungen ...
Acht Tage noch, bis die Motoren der Königsklasse in Miami wieder aufheulen. Die ungeplante Rennpause im April nutzten der Automobilweltverband FIA, die Teams und die Formel1, um einerseits einen Grand Prix in der Türkei für 2027 zu fixieren, vor allem aber, um das Regelwerk zu optimieren.
„Noch nicht am Ziel, aber ...“
Vorausgegangen waren harsche Kritik und Sicherheitsbedenken der Piloten. Auslöser war ein Crash von Haas-Pilot Oliver Bearman, der in Suzuka mit Geschwindigkeitsüberschuss von der Strecke kam, da sein Vordermann die Batterie aufladen musste. „Wir sind noch nicht am Ziel, aber unterm Strich gehen die Änderungen in die richtige Richtung“, weiß GPDA-Präsident und Ex-Formel-1-Pilot Alex Wurz. Künftig sollen die Fahrer während der Runde deutlich weniger auf das Aufladen der Batterie achten müssen.
Zusätzlich werden Sicherheitsmaßnahmen bei Starts und im Rennverlauf eingeführt, um Auffahrunfälle zu verhindern. Weil es sich beim Rennen in Miami um ein Sprint-Wochenende handelt, gibt es für das einzige freie Training eine halbe Stunde obendrauf.
Und was sagt Experte Wurz dazu? „Jetzt muss ich statt 60 halt 90 Minuten neben Ernst Hausleitner sitzen …“
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