Haus- und Wahlärzte müssen ab 1. Juli Diagnosen mit eigenen Codes versehen. Die Wartezeiten werden länger, Bedenken gibt es auch beim Schutz der Daten. Ein Vertreter der Ärztekammer möchte die neue Verordnung sogar kippen.
Ärztevertreter warnen vor zusätzlicher Bürokratie in ohnehin stark ausgelasteten Ordinationen. Bei jedem Patientenkontakt muss künftig ein Diagnosecode erfasst werden – auch bei Routinebesuchen oder ohne Behandlung. Ein neues Gesetz sieht vor, dass jeder Kontakt codiert bzw. systematisch erfasst werden muss.
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