Haus- und Wahlärzte müssen ab 1. Juli Diagnosen mit eigenen Codes versehen. Die Wartezeiten werden länger, Bedenken gibt es auch beim Schutz der Daten. Ein Vertreter der Ärztekammer möchte die neue Verordnung sogar kippen.
Ärztevertreter warnen vor zusätzlicher Bürokratie in ohnehin stark ausgelasteten Ordinationen. Bei jedem Patientenkontakt muss künftig ein Diagnosecode erfasst werden – auch bei Routinebesuchen oder ohne Behandlung. Ein neues Gesetz sieht vor, dass jeder Kontakt codiert bzw. systematisch erfasst werden muss.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.