Die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer Oberösterreich haben Brennholzpreise von 54 großteils heimischen Anbietern verglichen und dabei überraschend große Unterschiede festgestellt. Obendrein liefern sie Tipps, wie man beim Einheizen im Winter am besten sparen kann.
Nach dem Winter ist vor dem Winter: Für alle, die Brennholz für einen Kachel- oder Schwedenofen benötigen, ist jetzt die beste Zeit, um sich mit Brennholz für die kalte Jahreszeit einzudecken. Aber Vorsicht: Die Preisunterschiede sind dabei beträchtlich. Das fand die Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich beim Vergleich von 54 verschiedenen Anbietern heraus.
133 bis 182 Euro
So kostete ein Festmeter Brennstoff beim günstigsten Anbieter 133 Euro, während die gleiche Menge beim teuersten Verkäufer mit 182 Euro zu Buche schlug. Auch hier hat die Teuerung ihre Spuren hinterlassen: Im Vergleich zum vergangenen Oktober sei der Durchschnittspreis pro Festmeter um 3,09 Prozent angestiegen. Erhoben wurde der Preis für Buche, trocken mit einem Wassergehalt von unter 20 Prozent, Stückholz mit 33 Zentimetern, geschlichtet. Die Preise wurden jeweils ab Hof bzw. Lager angegeben. Der Großteil der verglichenen Brennhölzer stammt aus österreichischen Wäldern.
Gute Spartipps
Die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer haben Tipps, wie man noch etwas Geld einsparen kann: Wer sich früh eindeckt, bekommt leichter einen Liefertermin und leichter günstigeres – feuchteres – Holz, das über den Sommer noch Zeit hat, nachzutrocknen. Außerdem sollte man einerseits nachfragen, wie viel tatsächlich in der Kiste ist – meist seien es nur rund 0,85 bis 0,9 Festmeter Holz -, und andererseits gibt es oft Mengenrabatte. Dabei sollte man aber das höchstzulässige Gewicht seines Fahrzeugs bzw. Anhängers im Auge behalten und nicht überschreiten.
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