Noch diese Woche versuchen vier Redakteure und drei Redakteurinnen der „Steirerkrone“, ihre Fastenziele umzusetzen. Auf den letzten Metern wächst die Ungeduld – gleichermaßen wie die Vorfreude auf die Osterjause.
Gerade im Endspurt der Fastenzeit stellt sich entgegen der Erwartung kein Gewöhnungseffekt ein, sondern vielmehr ungeduldiges Warten auf die Erlösung von den kulinarischen Fesseln.
Mein Vorsatz – möglichst keine importierten Lebensmittel – erweist sich streckenweise durchaus als anstrengend und erfordert viel Mitdenken bei jeder Mahlzeit: Sind da jetzt alle Zutaten heimisch? Ist das als Ausnahme vertretbar?
Das Paradoxe daran: Wenn am Karsamstag die Fastenzeit zu Ende geht, entspricht die klassische Osterjause wiederum genau meinem Vorsatz – denn bei Geselchtem, Eiern und Kren kommt mir garantiert automatisch nur Steirisches auf den Teller.
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