Nach einem vermeintlichen Nazi-Sager gegen einen übergewichtigen Patienten wurde ein Arzt des Landesklinikums Horn (NÖ) entlassen. Gegen ihn wird nun wegen Wiederbetätigung ermittelt. Das Gesagte bereut er zutiefst: „Ich weiß nicht, was da in mich gefahren ist!“ Zahlreiche Mitarbeiter stehen hinter ihm.
„Nur mehr Auschwitz würde hier helfen“ – diese inakzeptable Äußerung über einen stark übergewichtigen Patienten soll im Zuge einer Dienstbesprechung am Landesklinikum Horn Anfang Dezember des Vorjahres ein kurz danach entlassener Primar fallen gelassen haben. In einem anonymen Schreiben wurde der Vorfall einem regionalen Medium zugespielt, in dem auch beklagt wurde, der Mediziner würde Mobbing betreiben, die Mitarbeiter anschreien und für ein untragbares Arbeitsumfeld sorgen.
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