Kurz nach meinem 15. Geburtstag bekam ich die Diagnose Diabetes Typ 1. Eine Herausforderung, die sowohl negative als auch positive Seiten hat. Eine Ärztin schildert über die Erfahrungen, Kindern und Jugendlichen die Schockdiagnose zu übermitteln.
Wie soll ich das nur schaffen? Was sich mittlerweile beinahe ironisch anhört, war nach der Diagnose eine ernsthafte Frage für mich. Dass Diabetes kein Zuckerschlecken ist (wortwörtlich), war mir von Anfang an bewusst. Ich musste Lebensmittel besser kennenlernen und genau aufpassen, was ich in welchen Mengen esse und trinke. Das war vor allem zu Beginn und mitten in der Pubertät nicht einfach.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.