Eine Spionage-Affäre kostet Southampton den möglichen Aufstieg in die englische Fußball-Premier-League.
Die Liga schloss den Klub aus der Hafenstadt am Ärmelkanal am Dienstag vom Play-off-Endspiel gegen Hull City (Samstag) aus. Man befand die passenderweise „Saints“ genannten Sünder für schuldig, Trainings von Halbfinalgegner Middlesbrough ausspioniert zu haben. Middlesbrough war in der Vorschlussrunde unterlegen, rückt nun aber auf den freigewordenen Finalplatz nach.
Southampton wurde auch dafür verurteilt, Trainings von Oxford United und Ipswich Town im vergangenen Dezember bzw. April gefilmt zu haben. Der Ex-Klub von Trainer Ralph Hasenhüttl wurde zudem mit einem Vier-Punkte-Abzug in der kommenden Saison bestraft. Southampton kann gegen die Entscheidung Berufung einlegen.
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