Eine ÖVP-nahe Agentur verdient mit der Familienzeitschrift und einer Vorteilskarte für Eltern und Kinder. Jetzt gibt es Kritik an der Vergabe an eine externe Agentur, der Werber-Chef aber verteidigt seine Arbeit.
Viermal pro Jahr flattert in rund 40.000 Haushalten in Salzburg das Familienjournal ins Postkasterl. Darin zu lesen sind Artikel und Angebote rund um das Thema Kinder und Familie, zusammengestellt von Mitarbeitern des Landes Salzburg. Die Produktion, allen voran der Anzeigenverkauf, läuft aber über eine externe Agentur. Die bekommt dafür vom Land einen fünfstelligen Eurobetrag und darf überdies die Werbeeinnahmen behalten.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.