Die 32-jährige Corina aus dem Mühlviertler gab 30 Liter Muttermilch weiter, weil ein Zwillingsfrühchen verstorben war. Töchterchen Amelie hatte an ihrem dritten Lebenstag eine schwere Erkrankung erlitten. Die „Krone“ sprach mit der großzügigen Spenderin über die dramatische Zeit.
Es war eine gute Nachricht, wie es sie viel zu selten gibt: Die Mühlviertlerin Corina M. (32) aus Rohrbach sorgte zu Wochenbeginn für Schlagzeilen, weil sie nach der Geburt ihrer Zwillingsfrühchen im Herbst 2025 die Muttermilch abpumpen musste und insgesamt 30 Liter der kostbaren Flüssigkeit für die Versorgung von 29 kleinen Patienten gespendet hatte.
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