Der 31-jährige Dekorateur Matthias Blume hatte den Zettel und andere Lose nach dem Auslosungsspektakel am 9. Dezember in der Leipziger Messehalle 1 beim Aufräumen im Müll gefunden.
Nach Angaben des Weltfußballverbands FIFA kamen die Papiere seinerzeit nicht bei der weltweit live übertragenen Auslosung der WM-Spielpaarungen zum Einsatz, sondern bei einem Probelauf. "Es ist doch irre, dass trotzdem mehr als 11.000 Euro zusammenkamen", sagte der Magdeburger.
Blume hatte die Lose im Internet zunächst als Originale angeboten, die Versteigerung kurz vor Weihnachten jedoch neu gestartet, nachdem die FIFA erklärt hatte, es handele sich nicht um die Originallose.
Die anderen von ihm gefundenen Zettel bietet der Magdeburger inzwischen in den eBay-Filialen der jeweiligen Staaten an. Die Versteigerungsfristen in diesen Fällen laufen noch länger.
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