"Es gibt im Moment eine Kampagne, in der das Volk zu Protesten gegen die Armee aufgerufen wird", sagte er. Zeitungen und der Rundfunk waren bereits aufgefordert worden, eine kritische Berichterstattung über die Machtübernahme am 22. Mai zu unterlassen.
Ein Armeesprecher erklärte, es gebe keinen Befehl zur Sperrung von Facebook. Laut Reuters sei das soziale Netzwerk inzwischen wieder erreichbar.
Das Militär hatte seinen Putsch mit der Zuspitzung des Machtkampfs zwischen Regierungsanhängern und Gegnern begründet. Es setzte die Verfassung außer Kraft, löste den Senat und verhängte eine Ausgangssperre.
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