Nach den brisanten neuen Enthüllungen über ihre früheren Kontakte zu Jeffrey Epstein soll sich Sarah Ferguson in eine der exklusivsten Kliniken der Welt geflüchtet haben.
Laut britischen Medien verbrachte die Ex-Frau von Andrew Mountbatten-Windsor rund einen Monat in der noblen Paracelsus Recovery Clinic in Zürich – einer Einrichtung für psychische Gesundheit mit absoluter Diskretion. Der Preis? Rund 15.000 Euro pro Tag.
Luxus statt Palast
Die Klinik gilt als eine der teuersten weltweit. Gäste erwartet dort nicht nur medizinische Betreuung durch ein großes Expertenteam, sondern auch ein Rundum-Service mit Chauffeur, Privatkoch und Personal-Trainer. Absolute Diskretion ist Teil des Konzepts – genau das, was Fergie jetzt offenbar brauchte.
Dieses Video stammt von einem früheren Besuch der Ex-Herzogin:
Insider berichten, sie sei von den in den letzten Wochen in den Epstein-Files veröffentlichten E-Mails „völlig niedergeschmettert“ gewesen. Die Enthüllungen hatten gezeigt, dass Ferguson über Jahre hinweg finanzielle Unterstützung von Epstein erbeten haben soll – selbst nach dessen Verurteilung.
Jüngsten Berichten zufolge soll sie sogar eine junge Patentochter an Epstein vermittelt und sich selbst als seine Haushälterin angedient haben.
Tiefer Fall nach dem Skandal
Im Zuge der Affäre verlor Ferguson – ebenso wie ihr Ex-Mann Andrew – ihren royalen Status. Während Andrew zwischenzeitlich sogar in Polizeigewahrsam saß, geriet auch Fergie erneut in die Schlagzeilen.
Offiziell schweigt sie zu ihrem Aufenthalt in Zürich. Doch aus der Schweiz heißt es, sie fühle sich dort „wie zu Hause“ und wisse die professionelle Betreuung in schwierigen Momenten zu schätzen.
Fergies neues Nomadenleben
Nach dem Klinikaufenthalt soll Ferguson Berichten zufolge weiter in die französischen Alpen und anschließend in die Vereinigten Arabischen Emirate gereist sein. Beobachter sprechen von einem Leben „aus dem Koffer“, bei dem Aufenthaltsorte bewusst erst publik werden, wenn sie bereits wieder weitergezogen ist. Fürchtet sie eine Befragung durch die Polizei?
Immerhin haben sie jahrelang gemeinsam in der Royal Lodge gelebt, die nach der Verhaftung von Andrew seit der vergangenen Woche penibelst von der Polizei durchsucht wird.
Die große Frage: Wer zahlt das?
Auch wird Ferguson sich die Frage gefallen lassen müssen: Wie kann sie sich die Luxusreisen leisten? Ob aus eigenen Mitteln, durch Unterstützung von Freunden oder andere Einnahmequellen – offiziell ist dazu nichts bekannt.
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