Die ganze Welt schaut am Donnerstag nach Großbritannien: Am Morgen wurde dort Ex-Prinz Andrew wegen des Vorwurfs des Amtsmissbrauchs festgenommen. Und viele fragen sich jetzt: Wo steckt eigentlich seine Ex-Ehefrau Sarah Ferguson?
Es ist ein royales Beben: Am Donnerstagmorgen wurde Andrew Mountbatten-Windsor in Sandringham festgenommen. Ausgerechnet an seinem 66. Geburtstag.
Und während dessen derzeitiger Wohnsitz, die Wood Farm, aber auch die Royal Lodge, in der der ehemalige Herzog von York bis Anfang des Jahres gewohnt hatte, durchsucht werden, soll seine Ex-Gattin Sarah Ferguson längst untergetaucht sein.
Fergie plant Umzug
Laut „Daily Mail“ plane Fergie schon seit einiger Zeit einen Umzug in die Vereinigten Arabischen Emirate, weshalb sie sich auch bereits dort aufhalte. Denn die Ex-Herzogin wisse: Nach den zahlreichen Enthüllungen rund um ihre Verstrickungen in den Epstein-Skandal gibt es für sie in Großbritannien keine Zukunft mehr.
Anfang Februar soll Ferguson auch ihre Tochter, Prinzessin Eugenie, getroffen haben. Die 35-Jährige reiste nach Doha, der Hauptstadt von Katar, um in ihrer Funktion als Direktorin des Kunsthändlers „Hauser & Wirth“ eine Kunstmesse zu besuchen. Ihre Mutter habe damals laut „Daily Mail“ zu Freunden gesagt: „Ich muss wieder arbeiten. Ich brauche Geld.“
Doch ob der Plan von Fergie aufgeht? Immerhin ist der Ruf von Andrews Ex-Gattin ruiniert. Gleich mehrere Charity-Organisationen beendeten nach den Enthüllungen der letzten Wochen und Monate die Zusammenarbeit mit der 66-Jährigen. Auch die Veröffentlichung ihres Kinderbuchs wurde gestoppt.
Weiterhin als Royal angesehen
Royal-Experte Andrew Lownie jedenfalls glaubt, dass Fergie auf der arabischen Halbinsel eine neue Heimat finden könnte. „Die Menschen im Nahen Osten interessiert es nicht, was Sarah getan hat. Und selbst wenn sie ihren Titel als Herzogin von York nicht mehr hat, wird sie weiterhin als Mitglied des Königshauses angesehen und entsprechend behandelt werden – und das weiß sie.“
Ganz anders als in Großbritannien, wie der Autor des Buches „Entitled: The Rise and Fall of the House of York“ weiter ausführte. Weder Sarah noch Andrew werden dort wohl „jemals wieder gesellschaftlich akzeptiert, egal, was sie versuchen, oder wohin sie gehen“.
Bat Epstein um Begleichung der Schulden
Sarah Ferguson geriet zuletzt ebenfalls wegen ihrer Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in die Kritik. So soll sie den US-Milliardär mehrfach um Begleichung ihrer Schulden gebeten haben.
Für Empörung sorgte aber auch ein Besuch von Fergie bei Epstein, nachdem dieser nach einer Verurteilung wegen einer Sexualstraftat gerade frisch aus dem Gefängnis entlassen worden war. Die Ex-Herzogin kam damals nämlich mit ihren Teenager-Töchtern Beatrice und Eugenie bei Epstein vorbei.
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