Jordan Bardella (30), enger Vertrauter von Marine Le Pen und klarer Favorit für die Präsidentschaftswahlen 2027, wurde gemeinsam mit Prinzessin Maria Carolina von Bourbon‑Sizilien (22) auf einem Spaziergang entlang des Küstenwegs auf Korsika gesichtet.
Die Aufnahmen sorgen für reichlich Gesprächsstoff – vor allem, weil die junge italienische Adelige plötzlich als potenziell jüngste nächste „First Lady“ Frankreichs gehandelt wird.
High Society & Instagram
Die in Rom geborene Maria Carolina von Bourbon‑Sizilien stammt aus dem traditionsreichen Haus Bourbon‑Sizilien, einer Nebenlinie der spanischen Bourbonen, die bis 1861 über das Königreich beider Sizilien herrschte. Gemeinsam mit ihrer Schwester Maria Chiara bewegt sie sich selbstverständlich in der internationalen High Society, ist auf Instagram äußerst aktiv und wird in den Medien gern als moderne, modebewusste Royal inszeniert.
Schrecklicher Unfall
Im vergangenen Jahr entging sie nur knapp einer Tragödie: Bei einem schweren Motorradunfall prallte sie mit dem Kopf gegen eine Mauer und musste auf der Intensivstation reanimiert werden. „Ich habe unglaubliches Glück, dass ich noch am Leben bin“, schrieb sie später auf Instagram.
Dazu veröffentlichte die Tochter von Prinz Carlo und Prinzessin Camilla erschütternde Fotos, die sie mit Halskrause und an Maschinen angeschlossen im Krankenhaus zeigten.
Liebe im Verborgenen
Nicht nur der Unfall prägte ihr Leben 2025 – beim glamourösen Formel‑1‑Grand Prix von Monaco lernte sie auch den ehrgeizigen Politjungstar Jordan Bardella kennen.
Was danach folgte, spielte sich fast vollständig im Verborgenen ab. Mit Ausnahme eines zufälligen gemeinsamen Auftauchens im Jänner 2026 hielten Jordan Bardella und Maria Carolina ihre Annäherung konsequent aus der Öffentlichkeit heraus. Bis das französische Magazin „Paris Match“ die beiden jetzt im Liebesurlaub auf Korsika entdeckte.
Sollte sich die Beziehung bestätigen und Bardella seine politische Karriere weiter so steil fortsetzen, könnte sie die jüngste „Première Dame“ in der Geschichte der Fünften Republik werden und nach Carla Bruni wieder eine Italienerin.
Doch zu viel „Bling-Bling“?
Ob die beiden eines Tages tatsächlich gemeinsam im Élysée-Palast auftauchen, bleibt offen. Fest steht jedoch: Das Interesse an der jungen Adligen ist enorm – besonders, weil sie in den Medien bereits als mögliche „Prinzessin an seiner Seite“ gehandelt wird. Gleichzeitig zeigt sich die französische Presse zurückhaltend. So schreibt etwa „Le Parisien“, dass die glamouröse Italo-Prinzessin für traditionelle Anhänger des Le‑Pen‑Lagers „zu viel Bling-Bling“ sein könnte.
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