Sowohl in Microsofts Windows Store als auch in den App-Marktplätzen anderer Hersteller gibt es häufig zahlreiche Apps, deren Logos denen bekannter Apps sehr ähneln. Auch die Namen sind häufig ähnlich gewählt, mit der ursprünglichen App haben diese Programme oft aber nichts zu tun.
Strenge Regeln verhindern künftig Verwechslungen
Als Beispiel gibt Microsoft Anleitungen für Spiele an: Aus dem App-Namen muss klar hervorgehen, dass es sich nicht um das eigentliche Spiel handle. So muss in diesem Fall die Bezeichnung "Game Guide" vor dem Spielnamen stehen, eine Nachstellung wie bisher ist nicht mehr möglich. So sollen Verwechslungen vermieden werden.
Auch bei den Logos gelten künftig strengere Richtlinien: Das Logo der ursprünglichen App muss sich ab sofort deutlich von der des verwandten Programms unterscheiden. Eine Spiegelung oder Vertauschung der Farben ist mit den neuen Regeln nicht mehr möglich.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.