Für über 99 Prozent der Nutzer ändere sich dadurch nichts, teilte Vine weiter mit. "Für den Rest: Wir haben kein Problem mit sexuell expliziten Inhalten im Internet – wir bevorzugen nur, nicht die Quelle dafür zu sein", hieß es in dem Blogeintrag.
Was ab sofort noch erlaubt ist und was nicht, verrät der Dienst in einem gesonderten Artikel. Verboten sind demnach sexuelle Akte, ob allein oder mit einer anderen Person, der Gebrauch von Sexspielzeugen, provokative Nacktheit, die mit sexuellen Handlungen in Verbindung steht, Nahaufnahmen erregter Genitalien unter Kleidung sowie pornografische Animationen und Comics.
Weiterhin erlaubt ist Nacktheit im dokumentarischen (als Beispiel werden nackte Demonstranten genannt) oder künstlerischen Kontext. Auch "nicht sexuell provozierende Nacktheit" wie bei einer Mutter, die ihr Kind stillt, und "sexuell anregendes Tanzen in Kleidung" dürfen gezeigt werden.
Nutzer können Verstöße gegen das neue Regelwerk melden, bei mehrmaligen Verstößen räumt sich Vine das Recht ein, betroffene Accounts dauerhaft zu sperren.








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