Auf Kickstarter können Menschen ihre Ideen vorstellen und um Geldgeber werben. Nutzer können die Projekte mit unterschiedlich viel Geld unterstützen und erhalten dafür die Aussicht, später ein fertiges Produkt und andere Zugaben zu bekommen.
Das Prinzip nennt sich Crowdfunding - eine Menge Menschen finanzieren mit Kleinbeträgen eine Geschäftsidee. Kickstarter behält eine Provision ein. So wurden bereits Smartphone-Zubehör, Musikalben und Kinofilme finanziert. Allerdings gibt es auch Berichte über Projekte, die trotz erfolgreicher Sammelaktion scheiterten.
Das meiste Geld gaben Nutzer aus den USA, wo Kickstarter herkommt. Sie waren mit mehr als 660 Millionen Dollar dabei. Mehr als 97.000 Nutzer aus Deutschland sagten insgesamt 21 Millionen Dollar zu. Ebenfalls interessant: Rund 1,7 Millionen Nutzer unterstützten laut Kickstarter mehr als ein Projekt, knapp 16.000 Nutzer sogar mehr als 50 Projekte. Am spendenfreudigsten sind die Nutzer übrigens mittwochs.
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