Skurrile Blüten treibt der spannungsgeladene Zwist zwischen der Burgenland Energie und einem Wiener Anwalt. 99 Klagen wurden eingebracht. Wegen „fragwürdiger juristischer Geschäftsmethoden“ schütteln Prüfer aber nur den Kopf. Einen Kunden verfolgt der Tarifstreit bis ins Grab.
Unter Spannung stehen die juristischen Reibereien der Burgenland Energie mit Anwalt Georg Zanger, der seinen Sitz in der Wiener Innenstadt hat. „Zu viel für Strom abkassiert“ – dieses „heiße“ Thema bringt die Atmosphäre im Netz der Konsumenten rasch zum Knistern. In der Kritik über „höchst fragwürdige Geschäftspraktiken“ des Anwalts fühlt sich der Energieversorger nun bestätigt.
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