Es klingt ja fast unglaublich, aber er tut‘s wirklich nochmal. Peter Kraus, Show- und Bühnengigant geht 2027 auf Tour. Dann wird er 88 Jahre jung sein und mit seinem Sohn Mike, ein echter Allroundkünstler, zum ersten Mal durch die Lande ziehen. Wann er in Österreich auftritt und was seine Frau dazu sagt, erzählt er der „Krone“.
Eigentlich ist es kaum zu glauben, am 18. März 2027 wird Evergreen Peter Kraus 88 Jahre jung. Nur kurz danach geht er auf Tour (von Hamburg bis München), um im Zuge dessen in der Wiener Stadthalle am 28. Mai aufzutreten.
Und was sagt Ehefrau Ingrid?
Er tut es nicht alleine, sondern im Duett. Gemeinsam mit seinem Sohn Mike. Ihre Pläne verkündeten sie, kein Schmäh, während ihres Urlaubs im Thermenhotel Larimar, bei Hausherr Johann Haberl („Ich bin ein Kraus-Fan!“). „Eigentlich wollte ich schon wieder aufhören“, spricht Peter der Große seine Musikerpension an, „Aber Mike’s Lied ,Für immer vereint‘ hat mich daran erinnert, dass ich nicht daheim singen will, also gehen wir auf Tour.“ War seine Frau Ingrid „glücklich“, dass ihr Göttergatte dann daheim nicht mehr rotiert? „Nein, eigentlich nicht. Aber sie weiß, dass wenn ich glücklich bin, bin ich auch ein glücklicher Ehemann“, lacht Kraus.
Der Sänger verriet uns, dass er ziemlich harmoniebedürftig ist und übrigens nie streitet. Auch nicht mit seinem Sohn, „es gibt andere Prozesse um auf einen Konsens zu kommen“, sind sie sich einig. Auch auf der Bühne, wo, „richtig gerockt wird.“
Die Sache mit Helene Fischer. . .
Aber klar, seine Meinung (und wer, wenn nicht er hat in Sachen Musik eine Expertise) sagt Peter Kraus immer klar und deutlich. So wie darüber, was er aktuell vom Musikgeschäft hält. „Es ist schrecklich“, erzählt er und schwenkt dabei auf seine Zusammenarbeit mit Helene Fischer über, mit der er ein Duett aufnahm. „Es wurden Soundfiles hin- und hergeschickt. Irgendwann war es dann fertig - aber wir haben uns nie gesehen. . . das war seinerzeit mit Conny Froebess ganz anders, als man sich gegenübergestanden ist.“
Ob die Tour dann Peters Bühnenabschied ist? Die versammelte Runde war sich mit der Antwort sicher, „Aber ganz sicher nicht“
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