Die FPÖ scheint Gefallen an der Provokation gefunden zu haben. Nach der Bankenabgabe und der Abschaffung der Kammern-Pflichtmitgliedschaft wirft sie der ÖVP, wie die „Krone“ aus Verhandlerkreisen erfahren hat, im Gesundheitsbereich den nächsten harten Brocken vor.
Dieses Ansinnen ist nicht neu – und birgt dennoch Sprengstoff für die schwarz-blaue Koalition. Es geht um die Unfallversicherung AUVA und darum, ob sie in Zukunft noch bestehen soll.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.