Die Zeller Eisbären stehen nach dem schweren Auswärtsspiel im kroatischen Sisak (2:1-Sieg) vor dem nächsten dicken Brocken. Am Samstag gastiert mit Kitzbühel der ewige Rivale in der Bergstadt. Für Ivan Korecky das erste Derby im Dress der Blau-Gelben.
Für Eisbär Ivan Korecky sind es ereignisreiche Tage in Zell. Der Verteidiger des Eishockey-Zweitligisten wechselte im Sommer von ICE Hockey League-Klub Vorarlberg in die Bergstadt und hat sich am Zeller See bereits bestens eingelebt. Nämlich so gut, dass er seiner Michaela am vergangenen Sonntag über den Dächern der Stadt einen Heiratsantrag machte. „Das wird mir sicherlich einen ordentlichen Schub geben“, sagte der 27-jährige gebürtige Freistädter.
Ich kann es kaum erwarten gegen die Adler zu spielen.

Ivan KORECKY, EK Zeller Eisbären
Bild: Johannes Radlwimmer
Tipp für Antrags-Location kam von Eisbären-Boss
Die Location für die vielleicht wichtigste Frage seines Lebens hat er sich davor gut überlegt. Den Tipp dafür gab’s ausgerechnet von seinem Chef und Eisbären-Boss Patrick Schwarz.
Sportlich wollen die Zeller nach dem knappen 2:1-Sieg in Sisak (Kro) am Samstag (19.30) im Heimderby gegen Kitzbühel nachlegen. „Ich kann es kaum erwarten gegen die Adler zu spielen. Die Stimmung wird sicher herausragend“, ist der Abwehrspieler voller Vorfreude.
Auch für Moritz Matzka und Alexander Maxa wird das Duell gegen die Tiroler speziell. Das Duo trifft erstmals auf seinen Ex-Arbeitgeber.
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