Unterschiedliche Wege, gleiches Ziel: Während Lukas Pertl im Höhentrainingslager in Livigno seine Form feilte, verzichtete Bruder Philip bewusst darauf. Beim Weltcup in Rom treffen sich die Pongauer wieder – mit Papa als Chauffeur für Lukas.
Die Pongauer Triathlon-Brüder Lukas und Philip Pertl steigen mit unterschiedlichen Rezepten in den letzten Wettkampfblock des Jahres. Lukas verbrachte nach einem stressigen Südamerika-Aufenthalt drei Wochen im Höhentrainingslager in Livigno. „Wir waren auf 2200 Meter über dem Meer. Die Auswirkungen waren perfekt, ich war gesundheitlich stabil und das Training war gut“, zieht der 31-Jährige eine positive Bilanz.
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