Ist gratis zu billig?

Wettbewerbshüter der EU prüfen jetzt Googles Android

Elektronik
14.06.2013 12:22
Google steht möglicherweise der nächste Ärger mit europäischen Wettbewerbshütern ins Haus. Die EU-Kommission nimmt der "Financial Times" zufolge das Geschäftsmodell des Internet-Konzerns bei seinem Betriebssystem Android für Smartphones und Tablets unter die Lupe.

Sie prüfe, ob Android Geräte-Herstellern unter Wert angeboten werde und ob Google versucht habe, die Markteinführung von Smartphones und Tablets mit Konkurrenz-Systemen zu verhindern. Dafür sei ein 23-seitiger Fragebogen mit 82 Fragen verteilt worden.

Google vermarktet Android als offenes System, an dem alle Geräte-Hersteller mitarbeiten können. Sie bekommen es kostenlos. Das half Android einerseits, im Smartphone-Geschäft schnell die dominierende Position mit 75 Prozent Marktanteil zu erreichen. Andererseits wirft vor allem der Erzrivale Microsoft, der Lizenzgebühren für sein Windows Phone erhebt, Google Wettbewerbsverzerrungen vor.

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