Die Flutkatastrophe Mitte September prägt Niederösterreich bis heute. Im Kampf gegen die Fluten wurden alle Register gezogen. Auch das Bundesheer stellte sich in den Dienst der Katastrophenopfer. Nach dem Ende ihres Assistenzeinsatzes zog es über Menschenrettungen und vieles mehr eine Bilanz, die sich sehen lassen kann.
Bis auf die Grundfeste erschüttert wurde Niederösterreich, als es Mitte September von den Wassermassen geflutet wurde. Aber erst später wurde vielerorts das gesamte Ausmaß der Verwüstung sichtbar, gegen das viele Hausbesitzer noch immer kämpfen.
300 Millionen Euro an Hilfsgeldern ausbezahlt
Finanzielle Unterstützung gibt es durch die Hochwasserhilfe – 300 Millionen Euro wurden bisher an etwa 17.000 Betroffene ausbezahlt, wie Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Vize Stephan Pernkopf mitteilten.
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