Der Tod eines geliebten Menschen ist immer schwer – doch die Weihnachtszeit kann für Trauernde besonders herausfordernd sein. Wie man das erste Fest ohne der geliebten Person am besten durchsteht und Kindern unter dem Christbaum eine authentische, aber stabile Stütze sein kann, haben wir für Sie nachgefragt.
Gerade die Advent- und Weihnachtszeit „ist stark von Ritualen, Erwartungen und Erinnerungen geprägt, die einem den Verlust eines geliebten Menschen meist noch schmerzlicher bewusst machen“, weiß Dagmar Bojdunyk-Rack, Geschäftsführerin von Rainbows Österreich. Die Organisation hilft vor allem Kindern und Jugendlichen in schweren Zeiten. Und die Chefin weiß: „Trauernde fühlen sich oft einsam oder ,anders‘ in ihrer Gefühlswelt.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.