Bunte Kugeln, Lichterketten und jede Menge volle Schaufenster mit tollen Geschenken: Längst ist der Startschuss für das Weihnachtsgeschäft gefallen. Der Konsumdruck rund ums Fest der Liebe ist aber hoch. Finanziell wird es für einige eng. Die „Krone“ gibt Tipps, damit der Heilige Abend nicht zur Schuldenfalle wird.
Für Anna, 34 Jahre alt, war Weihnachten nicht immer ein Fest der Freude, sondern des Stresses. Sie wollte ihren beiden Kindern und der Familie stets etwas Besonderes schenken, damit sie glücklich sind – wie man es in unserer Gesellschaft eben erwartet. Finanziell war es für die Alleinerzieherin aber ein Kampf. Der Druck, teure Geschenke zu kaufen und den Erwartungen gerecht zu werden, wurde Jahr für Jahr größer – bis sie einsehen musste, dass es so nicht mehr weitergeht.
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