Restplatzbörse

Wiener Onlinedienst “Delinski” startet in München und Zürich

Web
24.04.2013 09:58
Vor einem halben Jahr startete in Wien die Restaurant-Restplatzbörse "Delinski". Wegen des großen Erfolges wird diese mit Zürich und München als nächste Zielpunkte ausgedehnt. In mittlerweile mehr als 80 Lokalen in Wien gab es schon mehr als 6.000 Buchungen mit 18.000 Gästen über den Service, bei dem jede Rechnung mit 30 Prozent Rabatt ausgestellt wird, teilten jetzt die Macher des für Kontinentaleuropa neuartigen Programms mit.

Mit ihrem "Smart Table Booking"-Dienst "Delinski" wollen die Wiener Jungunternehmer Lukas Zielinski (28), Moritz Fiebinger (28) und Paco Matzinger (29) sowohl Gästen als auch Gastronomen über alle Restaurant-Kategorien hinweg eine "Win-Win-Situation" bieten. 30 Prozent Nachlass (fünf Euro Buchungsgebühr, Anm.) schauen für die Buchenden heraus, bessere Auslastungen für die Restaurantchefs. 

Sie können leer gebliebene Plätze – beispielsweise zu Randzeiten oder an "schwachen Tagen" – auch kurzfristig für Internet-Buchungen freischalten, und damit Gästen ein Top-Angebot machen. Die Gastronomen bleiben damit nicht auf leeren Plätzen und den Fixkosten sitzen, die Freude über die günstigen Preise haben die Kunden.

Start-up hat in Wien schon 80 Restaurants an Bord
Geschäftsführer Lukas Zielinski über die bisherigen Erfahrungen: "Mittlerweile haben wir schon mehr als 80 Partner-Restaurants. Die Lokale berichten, dass sie den Effekt bereits spüren. Auch wenn sie kurzfristig nicht reservierte Plätze freischalten, gehen sie schnell weg. Einige der Restaurants haben schon pro Monat 250 bis 300 Gäste über unseren Service."

Auf der Homepage liest sich die Liste der Restaurants in und um Wien fast schon wie ein Gourmetführer mit Lokalen jeder Facon. Was in New York mit "Open Table" begann, wo beispielsweise auch so berühmte Restaurants wie die "Gramercy Tavern" mit Restplätzen vertreten sind, soll bald von den Wiener Jungunternehmern Zielinski und Fiebinger in weitere Metropolen exportiert werden – nach Zürich und München. Eine große Restaurant-Szenerie und viele Kunden, die gut essen und trotzdem kostengünstig unterwegs sein wollen, sind Rahmenbedingungen, die ähnlichen Erfolg wie in Wien versprechen.

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