Während die Temperaturen sinken, können die Wiener in der Heizsaison beruhigt aufatmen: Die Gasspeicher der Wien Energie sind gut gefüllt und die Preise sollten stabil bleiben. Worauf Kunden dennoch achten sollten.
Die Temperaturen sinken von Tag zu Tag und die Heizungen springen an. Im Winter 2022/23 sorgte das Aufdrehen der Radiatoren noch für Angst vor hohen Nachzahlungen. Heuer können die Wiener aufatmen – die Wien Energie nimmt ihnen diese Sorge. „Aus jetziger Sicht bleiben die Fernwärme-Preise in den kommenden Monaten stabil“, sagt Wien Energie-Geschäftsführers Michael Strebl im Zuge eines Hintergrundgesprächs zum bevorstehenden Winter.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.