Das zum Fernsehsender CBS gehörende Magazin sprach mehrmals mit Dorsey - direkt bestätigt dieser seine Pläne allerdings nicht. "Was ich an New York liebe, ist diese Elektrizität, die ich hier sofort fühle", sagte er lediglich. Auch auf seinem Twitter-Profil äußerte er sich nicht zu möglichen politischen Ambitionen.
Dorsey gehört zu den vier Begründern des Kurznachrichtendienstes. Später gründete er den Bezahldienst Square, der Kreditkartenzahlungen per Handy ermöglicht und mittlerweile 200 Millionen Nutzer zählt. Das Wirtschaftsmagazin "Forbes" schätzt sein Vermögen auf 1,1 Milliarden Dollar.
Ein mögliches Hindernis für eine Politikkarriere Dorseys haben die "60 Minutes"-Reporter allerdings schon ausgemacht: Dorsey sei sehr schüchtern und still. "Das Wichtigste, was ich gelernt habe, ist, dass ich mehr kommunizieren muss", sagte er. Für einen Job in New York müsste er außerdem umziehen: Twitter und Square sitzen in San Francisco.
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